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Kirchen 

 

Peenemünde

Achteckiger Fachwerkbau, 1876 als Fachwerkbau, 1876 als Friedhofskapelle errichtet. In der Militärgeschichte von Peenemünde 1936-89 stark vernachlässigt. Aus Anlass des 50. Jahrestages des Bombenangriffs 1993 originalgetreu wiederaufgebaut und im Innern als Gedächtniskapelle für die Opfer von Peenemünde umgestaltet.

 

Karlshagen

Neben Bansin einziger evangelischer Kirchenbau des 20. Jahrhunderts. 1912 erbaut, durch Bombenangriff 1943 zerstört und 1953 aufgebaut. 1991 gründliche Renovierung. Als Saalkirche vielfältig nutzbar.

 

Krummin

Ursprüngliche Pfarrkirche St. Michael aus dem 13. Jahrhundert wurde Teil des seit 1305 selbständigen Zisterzienserinnenklosters, das im Zuge der Reformation aufgelöst wurde.
Turm und Seitenbauten 1856/57 angebaut. 1992/93 Totalsanierung und Innengestaltung mit altem Kruzifix und neuen Glasfenstern.

 

Netzelkow

Turmlose kleine Backsteinkirche aus dem 15. Jahrhundert (erste Erwähnung 1229) mit mittelalterlichem Taufstein und ältester Glocke der Inselkirchen (14.Jh.) im nebenstehenden Glockenstuhl.

 

Zinnowitz

Ende des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil erbaute, imposante Backsteinkirche, dem großen Seebad der Insel angemessen.

 

Koserow

Einzige mittelalterliche Kirche an der Außenküste der Insel. Kostbarkeiten der Innenausstattung: letzter vollständig erhaltener mittelalterlicher Flügelaltar der Insel mit zahlreichen Schnitzfiguren, ungewöhnlicher, überlebensgroßer Kruzifix ("Vineta Kreuz" genannt), Votivschiff

 

Liepe

St. Johannes, früheste Erwähnung einer Kirche auf Usedom von 12 16, aus Feld- und Backstein gemischte Bauweise. Reste spätmittelalterlicher Wandmalereien, Weihekreuze, Kanzelaltar und übrige Innenausstattung aus dem 18. Jahrhundert.

 

Mönchow

Mittelalterliche Kirche. Ende des 16. Jahrhunderts weitgehend erneuert.

Umfassende Restaurierungen in den letzten Jahrzehnten führten zur Freilegung bemerkenswerter Bemalungen des 17. Jahrhunderts an Decke, Empore, Gestühl, Kanzel und Altar.

 

Bansin

Jüngste evangelische Inselkirche, am bewaldeten Hang 1938/39 erbaut. Glasfenster von 1938 und Schnitzwerke des Pastors A. Neumann aus den 80er Jahren.

 

Morgenitz

Backsteinkirche aus dem 15. Jahrhundert, erste Erwähnung 1318, im Inneren barocke Ausstattung. Gruft mit Prunksarg von 1699. Um die Kirche einmalige Sammlung slawischer Mahlsteine (Trogmühlen).

 

Usedom

Stadtkirche St. Marien, erste Erwähnung 1337. Neubau nach großem Stadtbrand von 1475. Erste Restauration 1726 (Holzpfeiler und Balkendecke). Zweite Restauration 1891/1893 (Chor, Turmoberteil und Innengestaltung- neugotisch). Spätmittelalterliche Grabplatte des Herzogpaares Ratibor und Pribislawa, Grüner des Klosters Grobe bei Usedom.

 

Heringsdorf

"Kirche im Walde" nach Bauplänen des Schinkelschülers Persius 1848 im Stiltypischen roten Backstein als erste Kirche in den Seebädern erbaut, 1914 Erweiterungsbau.

 

Benz

St. Petri, erste Erwähnung 1229, mittelalterliche Grundbausubstanz aus Feldstein seit der Sanierung 1991/92 sichtbar, oberer Turm und Innenausstattung 18./19. Jahrhundert mit bemerkenswerter gemalter Kassettendecke.

 

Mellenthin

Erste Erwähnung und Bausubstanz der Backsteinkirche aus dem 14.Jahrhundert. Chorraum aus Feldstein und Kreuzgewölbe und Fresken. Reiche Innenausstattung mit Darstellungen aus verschiedenen Jahrhunderten. Grabplatte des Rüdiger von Neuenkirchen und seiner Frau, Ilsabe von Eickstädt, Erbauer des nahegelegenen Renaissanceschlosses.

 

Stolpe

Mittelalterliche Kirche, 1867 durch Blitzschlag zerstört. Neubau 1871 - 1873 aus rotem Backstein. Innenausgestaltung durch einheimische Tischler.

 

Ahlbeck

Kirche 1845/95 als neugotischer roter Backstein errichtet, initiiert seit 1865 durch Kantor Kochs "Komitee zur Erbauung eines evangelischen Gotteshauses" Sandsteinaltar und -kreuz, Holztonnengewölbe.

 

Zirchow

St. Jakobus auf einem Steil aufstrebenden Hügel mitten im Dorf gehört zu den ältesten, im Kern aus dem 13. Jahrhundert stammenden, Bauwerken der Insel. Erste Erwähnung 1319. Reste mittelalterlicher Wandmalerei.

 

Garz

Mittelalterliche Bausubstanz aus Findlingen und Backstein, erste Erwähnung 1231. Freistehender Glockenstuhl auf dem die Kirche umgebenden Friedhof. Im Inneren der Kirche zwei bemerkenswerte Votivschiffe.